Offene Immobilienfonds stabilisieren das Depot

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Viele Anleger suchen in Zeiten der Niedrigzinsphase Anlageformen, die solide Renditen erwirtschaften. Eine Möglichkeit, diesem Anlageziel näher zu kommen, sind Immobilienfonds. „Anleger können mit der Investition in einen Immobilienfonds an der Immobilienmarktentwicklung teilhaben, ohne dass sie gleich in eine ganze Immobilie investieren oder sich um Mieter und Objekt kümmern müssen“, erklärt Joachim Karl.

 

Unterschiedliche Marktzyklen nutzen

Anleger können in verschiedenen Ländern unterschiedliche Immobilienmarktzyklen nutzen. „Langfristige Mietverträge ermöglichen in der Regel verlässliche Mieteinnahmen und Immobilien in Top-Lagen weisen eine solide Wertsteigerung auf“, weiß Joachim Karl. Natürlich gibt es auch immobilientypische Risiken: Mietausfälle können zur Wertminderung der Gebäude führen. Bei Anlagen außerhalb der Euroländer ergeben sich Wechselkursschwankungen. Außerdem ist bei der Anlage liquider Mittel ein Zinsänderungsrisiko möglich. Auch Konjunkturzyklen beeinflussen die Wertentwicklung der Immobilien.

 

Langfristiger Charakter der Anlage

Um dauerhaft gute Erträge zu erwirtschaften, ist es für die Fondsgesellschaft wichtig, in langen Zeiträumen planen zu können. „Daher hat der Gesetzgeber geregelt, dass für erworbene Anteile an offenen Immobilienfonds eine Mindesthaltefrist von 24 Monaten gilt“ führt Joachim Karl aus. Wer Anteile zurückgeben möchte, muss dies 12 Monate im Voraus ankündigen.

 

Bei der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau kann bequem in hochwertige Immobilien investiert werden – zum Beispiel mit den offenen Immobilienfonds der Deka-Gruppe. Das Unternehmen ist einer der größten Anbieter offener Immobilienfonds in Deutschland. Joachim Karl rät zum Einstieg in einen Immobilienfonds über einen Sparplan. Das funktioniert schon ab einer regelmäßigen Einzahlung in Höhe von 25 Euro.

 

Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.