2. BusinessSlam des BVMW und der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

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Es hieß wieder „Tell your Story!“ Der BVMW und die Sparkasse luden zum zweiten Business Slam ein. Mit diesem kreativen Veranstaltungsformat präsentieren Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Ideen, sprechen über ihre Lebenswerke, erzählen eben ihre Geschichte. Aber die Story darf nicht all zu lang dauern! Denn beim vorgegebenen Präsentationsformat heißt die Devise: kurz und knackig. Jede Story darf maximal 7 Minuten dauern. Somit ist ein abwechslungsreiches Feuerwerk an Vorträgen möglich, das sonst nur schwer geboten werden kann. Und durch die Referenten aus der Region lernt man die heimische Wirtschaft und ihre „Macher“ kennen.

 

Schon bei der Begrüßung wurde ernst gemacht. Exakt nach Zeitplan begrüßte Frank Oberle, Vorstandsmitglied der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau die Gäste und erläuterte wie die Sparkasse die Wirtschaft in der Region, mit Krediten an die Unternehmen brummen lässt. Dass es in der Region bereits brummt, zeigte der Rückblick auf die Preisträger des Aschaffenburger Gründerpreises. Auch in diesem Jahr wird dieser wieder ausgelobt, mehr Infos und Bewerbung hier.

 

Die Initiatorin des BusinessSlam, Beatrice Brenner vom BVMW führte wieder mit viel Engagement durch den Abend. Die Inhalte der Vorträge und die Art und Weise der Präsentationen waren sehr abwechslungsreich und unterhaltend. Es wurde gereimt, über Unternehmer-Fehler gesprochen und zum Querdenken angeregt.

 

Ein Highlight war sicher die Geschichte des „Miltenbechers“ (www.miltenbecher.de). Jörg Giegerich, Lehrer am Julius-Echter-Gymnasium in Elsenfeld erzählte, wie mit viel Engagement und Herzblut seiner Schülerinnen und Schülern das tolle Projekt, um den umweltschonenden Mehrwegbecher entstand. Die zwei Schülerinnen, Erona Tasholli und Lisa Roth ergänzten den Vortrag mit einem bewegenden Poetry Slam, der dazu appellierte mehr für unsere Umwelt zu tun, auch wenn es ein noch so kleiner Anfang ist. Dieser emotionale Beitrag sorgte für stehende Ovationen bei den Zuhörern und zollte den Schülerinnen damit großen Respekt.

 

Beim anschließenden Imbiss kam man zwanglos miteinander ins Gespräch, konnte die eine oder andere Frage zur Erfolgsgeschichte stellen und neue Kontakte knüpfen.

 

Teilnehmer des 2. BusinessSlam

www.agilimo.de
www.uebersetzungen-wagner.de
www.ape-engineering.de
www.b2online.de
www.kirchner-robrecht.de
www.mittelstand-consult.de
Frank Kraus, Unternehmensgruppe
www.spessart-textil.de
www.julius-echter-gymnasium.de